Praktische Tipps: Wie Sie Herausforderungen mit INB-Außenmatten effektiv bewältigen können

INB-Außenmatten sind eine beliebte Lösung für die Gestaltung komfortabler und praktischer Oberflächen rund um Ställe, in Ausläufen, Durchgängen und anderen Außenbereichen. Kunden stehen manchmal vor einigen spezifischen Problemen, insbesondere in Bezug auf Wege, Rutschgefahr und die Verlegung auf schlammigem Untergrund. Hier stellen wir Ihnen verschiedene Lösungsansätze für diese Herausforderungen vor.

Lösung für Wege:

  • Eine Reihe – diagonal verlegt. Einige Kunden haben festgestellt, dass die diagonale Verlegung der Matten eine hervorragende Lösung für die Schaffung stabiler Wege ist. Diese Methode trägt zu einer besseren Gewichtsverteilung bei und verbessert die Stabilität der Oberfläche.
  • Zwei Reihen Matten: Wenn Ihnen eine Reihe für die Stabilität älterer oder kranker Pferde nicht ausreicht, versuchen Sie, zwei nebeneinander zu legen. Diese Methode verbessert den Komfort für die Pferde erheblich und minimiert Probleme mit schmalen Durchgängen.

 

  • Weiter entfernt von Zäunen: Pferde haben Respekt vor Zäunen, daher kann ein Weg, der etwas weiter entfernt ist, dazu führen, dass das Pferd den Weg im Schlamm umgeht. Das Problem liegt möglicherweise nicht im INB, sondern gerade in der Entfernung zum Elektrozaun.

Verlegung auf Schlamm und Lehm:

  • Ausgleichen des Geländes: Wenn die Mulden zu tief sind, das Gelände uneben ist und sich das Wasser unaufhaltsam seinen Weg bahnt, ist es besser, das Gelände auszugleichen.
  • Verwendung von Geotextilien und Aufschüttung: Für Bereiche mit schlammigem Gelände kann eine Kombination aus einer unteren Geotextilie und einer Aufschüttung mit Kies oder Sand effektiv sein. Dies trägt dazu bei, die Matten stabil zu halten und verhindert die Bildung von Pfützen.
  • Verwendung von Steinbruchstaub: Einige Kunden haben Steinbruchstaub erfolgreich zur Stabilisierung von schlammigen Oberflächen eingesetzt. Diese Option ist wasserbeständig und verhindert die Bildung von schlammigen Löchern.
  • Zickzack-Verlegung der Matten: Wir empfehlen dringend die Zickzack-Verlegung der Matten, da dies die Stabilität des Systems erhöht und die Pferde die einzelnen Teile nicht aufbrechen, selbst wenn sie nur auf die Randplatten treten.
  • Aufsteigen von Schlamm durch die Fliesen: Dieses Problem tritt bei Kunden nicht oft auf, aber unter bestimmten Umständen (meistens bei sehr schlammigem Lehmboden) kann es vorkommen, dass Schlamm durch Löcher in den Fliesen an die Oberfläche gelangt. In diesem Fall kann der Schlamm problemlos mit einer Schaufel von den Fliesen entfernt werden. Alternativ kann dies durch das Aufstreuen von Sand/feinem Kies/Steinmehl usw. verhindert werden.

 

Rutschsicherheit:

Kunden beschäftigen sich gelegentlich mit der Frage des Rutschens auf INB-Außenmatten, insbesondere in trockenen Perioden mit glatten Hufen oder umgekehrt bei frostigem Winterwetter, wenn sich auf den Fliesen eine dünne Eisschicht bilden kann. Es ist wichtig zu bedenken, dass das Rutschen durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden kann, darunter der Zustand der Hufe und das Wetter. Für diejenigen, die immer noch mit Rutschgefahr zu kämpfen haben, kann es sinnvoll sein, zusätzliche Maßnahmen wie das Bestreuen mit Sand in Betracht zu ziehen.

  • Bestreuen mit Sand: Für diejenigen, die mit Rutschgefahr zu kämpfen haben, hat sich das Bestreuen mit Sand als wirksame Vorbeugungsmaßnahme erwiesen. Diese Methode sorgt für bessere Traktion und verringert das Verletzungsrisiko. Der Sand muss jedoch mindestens zweimal aufgebracht werden, da die erste Schicht beim ersten Regen meist unter die Fliesen gespült wird und erst die zweite Schicht besser und stabiler auf der Oberfläche haftet.
  • Wurzelballen: Wenn Mosolut die Möglichkeit hat, durch Gras, Saatgut oder anderes Grünzeug zu wachsen, festigt der Wurzelballen die Fliesen und verhindert, dass der darunter liegende Schlamm an die Oberfläche gelangt.

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